Dienstag, 14. April
Schülerbericht :                                                                             Dienstag im Schullandheim

Am Dienstag, den 14.04. fuhren wir vom Schullandheim Rappershausen zum Bio-Bauern. Die Fahrt mir dem Fahrrad war sehr anstrengend. Als wir beim Bio-Bauern ankamen, waren wir alle außer Puste, aber der Bio-Bauer begrüßte uns recht herzlich. Als Herr May uns etwas über seinen Biobauernhof erklärt hatte, ging es mit der Führung sofort los. Zunächst führte uns der Bauer zum Schweinestall. Die kleinen Ferkel mit ihren Müttern waren zum anbeißen süß. Ein Ferkel wurde Leonie genannt, Leonie hatte am gleichen Tag Geburtstag. Und es wurde auch noch eines Rudi getauft. Später buchteten wir Schweine um. Danach durften die Mädchen sich in eine alte Kutsche setzen und die Jungs zogen uns. Später begutachteten wir den Teich und Acker. Nach der Begutachtung wurde der Eber freigelassen und zu den Ladies gesperrt, aber nur für kurze Zeit. Nach so viel Action schmeckte uns die angebotene Brotzeit besonders gut. Anschließend gaben wir einige Gedichte und ein englisches Lied zum Besten. Herr May war begeistert und las uns im Gegenzug einige seiner nachdenklich stimmenden Gedichte über die Natur vor. Schon bald war es wieder Zeit, zum Schullandheim zurück zu fahren. Das schafften wir dann auch noch, wenn gleich nicht alle im selben Tempo. Es war nämlich erst noch ein Berg zu bezwingen. Im Schullandheim angekommen, freuten wir uns alle auf die Freizeit vor dem Abendessen.

Selina,Sarah, Irem, Johanna, Leonie


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Am Dienstag wurde Geburtstag gefeiert.


Ein Geschenk fand sich ein und ein Ständchen wurde angestimmt.

Nach dem Frühstück starteten wir bei Kaiserwetter nach Junkershausen.

Nahezu 9km Weg durch Wald und Fluren waren zu bewältigen.

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Man kann das fehlende Training bemerken.
Nach einer Stunde waren alle ohne Sturz und Pannen angekommen.Für die Erstankömmlinge gab's Hof-Formel 1 Rennen.Von wegen Männersport !
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Strategie-Besprechung

Versammlung zum Unterricht über den Wert der biologischen Landwirtschaft.
Dieses Ferkelchen ( nicht das Rote) hatte gerade erst Geburtstag.
Sie zappeln und sie quieken, aber man kann nicht umhin, eines auf den Arm zu nehmen.
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Dieses Schweinchen heißt
 ab heute Leonie.


Schon ein paar Wochen alt, aber immer noch so sauber, manche Eltern wären froh, wenn die Kinder auch so wären.

Nach den ganzen Schweinereien war Traktorfahren angesagt.


Mangels einer Zugmaschine wurden die Mädels eingespannt und konnten ihre Fahrkünste beweisen.

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Zu Mittag gab es in der Tenne eine deftige Brotzeit mit Wurstwaren von Bioschweinen und Natursauerteigbrot.

Herr May ist nicht nur überzeugter Bio-Bauer, sondern auch ein begnadeter Dichter mit lustigen sowie nachdenklich stimmenden Versen.Wir Friedberger Mittelschüler zeigten uns von der besten Seite und benutzten die vorhandene Bühne zum Votrag eines englischen Songs.Als Zugabe zur Führung durften wir noch Säue durch den Hof treiben.



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